Andres Ginestet

3 de perla - dreierlei Perlen
Typ: Photography
133cm x 150cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5

Alma en el Alféizar - Seele am Fenster
Typ: Photography
45cm x 90cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5

Columpiando la Perla - Perlen schaukeln
Typ: Photography
50cm x 70cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5

Perla Azul - Blaue Perle
Typ: Photography
141cm x 190cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5

Perla inspirada - Perle der Eingebung
Typ: Photography
96cm x 130cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5

Perlera - Perlentaucherin
Typ: Photography
127cm x 140cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5

Toga de luz - Lichtmantel
Typ: Photography
86cm x 120cm
Papier: Hahnemühle Photo Rag® 308g
Produziert: Niggemeyer fineart GmbH & Co KG
Anzahl in Serie: 5
Anzahl Verfügbar: 5
Kunst, Humanwissenschaft und Politik – bei Andrés Ginestet fließt alles zu einer Einheit zusammen. 1964 als Sohn spanischer Eltern in Deutschland geboren und in Spanien aufgewachsen, steht Ginestet als Künstler, Denker und Aktivist von jeher für universale Fragen menschlichen Zusammenlebens jenseits staatlicher, kultureller und religiöser Grenzen. Die Emanzipation von der Gewalt wird schon früh zum zentralen Thema seiner Arbeit und findet über fast drei Jahrezehnte künstlerischen Schaffens hinweg ihren Ausdruck in einem umfangreichen Werkkanon aus Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen und Gemälden.
Die hier präsentierten fotografischen Arbeiten zeigen die kontemplative und philosophische Seite des Künstlers. Angelegt in „Schichten des Sicht- und Unsichtbaren“ zeigen alle Motive Szenen des Übergangs. Auf der Schwelle begegnen sich Sterbliches und Unsterbliches, Konkretes und Abstraktes. Geisterhaft leuchtet Heideggers Sich-vorweg-Sein neben Freudschem Trieb-Dualismus und christlicher Auferstehungsmythologie auf - jederzeit mal erhaben, mal ironisch. Die ungeheure Bandbreite und gedankliche Spektraltiefe, die sich erst nach und nach erschließt, macht jedes Bild auch in der Reproduktion zu einem Unikat. Denn nur in Auseinandersetzung mit dem individuellen Betrachter vervollständigt sich die Vision des Künstlers.
